Die Welt der 12 Tore

Der Körper als Ausgangspunkt
einer persönlichen Reise
DaoQi ist eine ganzheitliche Erfahrungswelt rund um Körper, Bewegung, Wahrnehmung und persönliche Entwicklung.
Dabei steht nicht eine einzelne Methode im Mittelpunkt.
DaoQi verbindet unterschiedliche Wege miteinander:
Bewegung · QiGong · Körperarbeit · Berührung · Klang · Atem · Wahrnehmung · Achtsamkeit · Stille · Reflexion
Manchmal braucht der Körper Bewegung.
Manchmal braucht er Kraft.
Manchmal Beweglichkeit.
Manchmal Stabilität und Sicherheit.
Manchmal braucht es Ruhe.
Und manchmal braucht es zunächst nur einen Moment, in dem wir aufhören, funktionieren zu müssen,
und wieder beginnen wahrzunehmen.
DaoQi möchte deshalb nicht vorgeben, dass es nur einen richtigen Weg gibt.
Im Gegenteil.
Menschen sind unterschiedlich.
Körper sind unterschiedlich.
Lebenssituationen sind unterschiedlich.
Und auch das, was wir heute brauchen, kann morgen schon wieder etwas anderes sein.
Deshalb verstehen wir DaoQi als Einladung:
wahrzunehmen, zu entdecken und eigene Erfahrungen zu machen.
DaoQi beginnt beim Körper
Denn der Körper begleitet uns durch unser gesamtes Leben.
Unsere Füße tragen uns.
Unsere Beine bringen uns vorwärts.
Unser Becken verbindet und stabilisiert.
Unser Rumpf gibt uns Mitte.
Unser Brustkorb bewegt sich mit jedem Atemzug.
Unsere Schultern tragen.
Unsere Arme greifen in die Welt.
Unsere Hände berühren, halten und gestalten.
Hals, Nacken und Kopf richten uns aus und ermöglichen Orientierung.
Oft nehmen wir all das kaum wahr.
Solange der Körper funktioniert, ist er selbstverständlich.
Erst wenn Bewegung schwieriger wird, etwas schmerzt, wir uns unsicher fühlen
oder die Belastungen des Alltags deutlicher werden, richtet sich unsere Aufmerksamkeit wieder auf ihn.
DaoQi möchte früher beginnen.
Nicht erst dann, wenn der Körper zum Problem geworden ist.
Sondern dort, wo wir ihn wieder als etwas entdecken können, das uns jeden Tag begleitet.
Als unseren eigenen Erfahrungsraum.
Dein Körper wird zur Landkarte deiner Reise.
Das Herzstück von DaoQi bilden 12 Tore.
Sie führen vom Boden unter unseren Füßen Schritt für Schritt
durch den gesamten Körper bis zu Hals, Nacken und Kopf.
Dabei steht jedes Tor zunächst für einen konkreten Körperraum.
Doch jedes dieser Tore kann gleichzeitig eine Erfahrung eröffnen.
Denn körperliche Themen berühren häufig auch Fragen unseres Lebens.
Wie sicher stehe ich?
Was gibt mir Halt?
Wie reagiere ich auf Veränderungen?
Was bringt mich in Bewegung?
Wo brauche ich Kraft?
Wie finde ich meine Mitte?
Was darf sich verändern?
Was möchte ich öffnen?
Was trage ich?
Wonach greife ich?
Was möchte ich gestalten?
Und wie finde ich meine eigene Ausrichtung?
So entsteht aus Anatomie keine abstrakte Theorie.
Der Körper wird zu einer Landkarte der Wahrnehmung.